Frauen Union Kreisverband Rotenburg (Wümme)
00:16 Uhr | 26.04.2018 StartseiteKontaktKontaktImpressumImpressum
 

Frauen Union Kreisverband Rotenburg (Wümme)
Presse
10.12.2010, 16:37 Uhr
Mitgliederversammlung der Frauen Union im Kreisverband Rotenburg
CDU Politikerinnen informieren sich über die Arbeit der „Ro-Se“
Zur diesjährigen Mitgliederversammlung der Frauen Union konnte die  Kreisvorsitzende Michaela Holsten neben den Mitgliedern der Frauen Union unter anderem ihre männlichen CDU-Parteifreunde wie den CDU Kreisvorsitzenden Albert Rathjen, die Referentin Beate Schulz von der „RoSe“ sowie die Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises, Marianne Schmidt und Maike Moschner vom Senio-renservicebüro in Zeven begrüßen.
In seinem Grußwort dankte der Kreisvositzende der CDU, Albert Rath-jen den CDU Frauen ganz herzlich für die aktive und konstruktive poli-tische Mitarbeit. Im Hinblick auf die bevorstehenden Kommunalwahlen im nächsten Jahr, warb er für mehr weibliche Kandidaten für die Wahl eines Mandates für den Kreistag, Gemeinde- sowie Samtgemeinderat. Die Kommunalpolitik lebt von den Erfahrungen, dem Wissen und der Kompetenzen von Männern und von Frauen.
Im Anschluss stellte Beate Schulz von der Seniorenberatung und Pflegstützpunkt im Landkreis Rotenburg/Wümme („RoSe“) ihre Arbeit sowie die Schwerpunkte der „RoSe“ im Landkreis vor. Die Seniorenbe-ratung steht allen Personenkreisen (nicht nur älteren Menschen) und deren Angehörigen im Landkreis mit Rat und Unterstützung zur Seite. Bei anfallenden pflegerelevanten Fragen, aufzeigen ambulanter Versorgungsmöglichkeiten (wie z.B. bei der Wohnberatung und finanzielle Unterstützungsmöglichkeiten) und Unterstützungsangebote bieten Beate Schulz im nördliche Kreisgebiet sowie ihre beiden Kollegen im südlichen Kreisgebiet ihre Hilfe und Unterstützung an. Nach einem Telefonat kann innerhalb kurzer Zeit ein Termin vereinbart werden. Ebenso bei einer geplanten Heimaufnahme steht das Team der „RoSe“ den Menschen mit fachlicher Kompetenz  zur Seite. So stehen die Menschen bei einer Suche nach einer geeigneten Pflegeeinrichtung und bei der Klärung der Finanzierungsmöglichkeiten nicht alleine da. Ein weiterer Punkt ist die Beratung im Rahmen der häuslichen Versorgung und Wohnberatung. Die Wohnberatung bietet die Chance, den älteren Menschen eine sehr direkte und effektive Unterstützung zu geben in deren Wunsch, möglichst selbstbestimmt und selbständig in den eigenen vier Wänden den Lebensabend zu verbringen. Und so wird


gemeinsam überlegt, wie das Leben in der eigenen Wohnung erleich-tert werden kann, wie zum Beispiel bei der Wohnraumanpassung bzw. Barrierefreiheit der eigenen Wohnung. Aber auch, wenn es um die Inanspruchnahme von Pflegdiensten, Haushaltshilfen oder Essen auf Rädern geht. Zusammenfassend bietet die Seniorenberatung eine kos-tenlose und unabhängige Beratung an. Maike Moschner von dem Zevener Seniorenservicebüro hob hier auch die enge Zusammenarbeit mit der „RoSe“ hervor. Im Bereich der Wohnberatung werden derzeit weitere ehrenamtliche Wohnberater gesucht. In Kooperation mit dem Seniorenservicebüro Zeven und der „RoSe“ findet im nächsten Jahr (Februar-April) eine Grundlagenschulung für ehrenamtliche Wohnberaterinnen und Wohnberater statt. Die Schulung  vermittelt an sechs Veranstaltungstagen allgemeine Grundlagen für die Durchführung von Wohnberatung. Informationen und Anmeldungen erteilen bzw. nehmen Beate Schulz, 0 47 61 / 983 52 30 oder Maike Moschner, 0 42 81 / 98 48 25 entgegen.
In ihrem Jahresbericht zeigte die Kreisvorsitzende Michaela Holsten eine große Palette interessanter Aktivitäten der FU auf. Neben den Veranstaltungen, wie die Delegiertentage auf Bezirk-, Landes- und Bundesebene bringen sich die CDU Politikerinnen aktiv in der Kommu-nalpolitik ein und unterstützen die Abgeordneten Reinhard  Grindel, Mechthild Ross-Luttmann, Hans-Heinrich Ehlen. Schatzmeisterin Ma-rianne Frick erfuhr ebenso einstimmige Entlastung von der Versammlung, wie auch die Vorsitzende und der gesamte Vorstand. Abschließend nahm Michaela Holsten in ihrem Schlusswort den Faden von Albert Rathjen wieder auf: “Es gibt leider immer noch zu wenig Frauen in der Kommunalpolitik. Frauen sind  besonders in der Kommunalpolitik noch deutlich unterrepräsentiert. Hier ist es das Ziel der Frauen Union u. a. politisch interessierte Frauen zu bewegen und ermutigen, sich aktiv einzubringen “.


Impressionen
News-Ticker

Presseschau
Termine
Frauen Union
Deutschlands
 
   
0.01 sec. | 13727 Visits